Lagerkräfte messen.
Schmierung überwachen.
Schäden verhindern.

Feste Schmierintervalle: Warum der Kalender nicht weiß, was das Lager braucht

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Feste Schmierintervalle sind eine Schätzung mit Datum.
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Dieser Lüfter steht bei einem Kunden von HCP Sense in der Rohstoffindustrie. Staub überall, Dauerbetrieb, raue Bedingungen. Wer das Foto sieht, ahnt, was die Lager hier aushalten müssen.
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Geschmiert wurde bisher nach Plan. Alle X Wochen, eine definierte Menge Fett. Egal, wie es dem Lager gerade geht.
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Das Problem dabei:
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– Zu früh oder zu viel nachgeschmiert: Das Fett walkt, die Lagertemperatur steigt, Fett wird verschwendet und Verschleiß wird ein Thema
– Zu spät nachgeschmiert: Der Schmierfilm reicht nicht mehr, Verschleiß beginnt
– Und der Plan weiß nichts von Staubeintrag, Laständerungen oder Temperatur
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Ein fester Intervall ist immer ein Kompromiss. Er muss den schlechtesten Fall abdecken und ist damit in den meisten Fällen falsch.
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Deshalb haben wir es umgedreht.
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Unser System misst den Schmierungszustand direkt im Lager und steuert die Nachschmiereinheit selbst. Fett kommt dann, wenn das Lager es braucht. Nicht, wenn der Kalender es sagt.
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Der Kundennutzen:
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– Schmierintervalle passen sich dem tatsächlichen Zustand an
– Kein Über- und kein Unterschmieren
– Weniger Fettverbrauch und weniger manuelle Einsätze in einer Umgebung, in der jeder Einsatz Aufwand ist
– Lagerschäden durch Mangelschmierung werden verhindert, bevor sie entstehen
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Frage an alle, die Schmierpläne verantworten:
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Woher wisst ihr, dass euer Intervall stimmt? 👇

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